Die Tour de France 2010 ist *heul schluchz schnief* Geschichte... Das heißt auch, daß wir tapfer Abschied nehmen mußten von Sonnenblumenfeldern, gefühlten 10000 Eglises Notre-Dame de l' Assumptions, von Bergen, Flüssen, schön dekorierten Feldern. Und natürlich auch von unseren Freunden Gerhard Leingruber, Karsten Migels und Andreas Schulz (in alphabetischer Order den Nachnamen betreffend) Ulli Jansch hat sich in weiser Voraussicht den Abschiedsschmerz gleich vorab erspart und ist gar nicht aufgeschuht, pardon, gerollt, zur Tour.
Die Speichen im Aug weichen... reimt sich, also wird's wohl wahr sein... Und wir haben - das ist das Erfreuliche am Ganzen - viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel dazugelernt. Wirklich viel. Also so richtig richtig richtig viel!
So wissen wir jetzt zum Beispiel, nicht nur, daß Tyler Farrar Sprinter im Team Garmin Transitions ist, sondern auch, daß er seine Augen vor wechselnden Lichtverhältnissen und UV-Strahlen schützen muß, das noch dazu jeden Tag, und dafür dynamische Brillengläser von Transitions verwendet, die optimalen Schutz bieten. Trotzdem er recht bald bei der Tour abwesend war, war er dennoch der große Anwesende.
Wir wissen nun auch, daß die UCI offensichtlich auf Krebserkrankungen steht und es nicht allzu gern sieht, wenn jemand, im konkreten Fall noch dazu ein Krebsüberlebender im wahrsten Sinne des Wortes samt seines geshackten Gefolges, darauf aufmerksam macht, daß es immerhin 28 Mio. Leute geben, denen es eeeeeeetwas schlechter geht als den Granden der UCI und die auch gerne geheilt werden möchten.
Des weiteren durften wir erfahren, daß HTC sich uns immer anpaßt und immer mit uns ist, was allerdings weniger für Mark Renshaw gilt, der Zinedine-Zidane-gleich dringlich testen mußte, wieviel Julian Deans Körper aushält, bzw. ob dessen Helm den Stabilitätskriterien genügt. Renshaw war dann nicht mehr mit uns...
Wir durften auch erkennen, daß Fränk Schleck und das Kopfsteinpflaster keine große Liebesgeschichte in diesem Leben mehr werden dürfte... Dafür dürfte dessen kleines Töchterchen eine innige Liebesbeziehung zu ihrem Onkel Andy aufbauen, ist der doch so lieb und nett und bringt Unmengen an neuen Stofftierchen verschiedener Größe und Couleur mit nach Hause... Also genau das richtige, zum Herz-Gewinnen. Wenn es schon mit der Tour dank Unfair-Conta nicht geklappt hat, dann zumindest mit dem Herz von Leea. Ist doch easy.
Wenn man italienisch sehen will, das ist die nächste Erkenntnis, dann muß man sich schlicht und ergreifend auf Salice verlassen. Steht aber in arger Konkurrenz zu den dynamischen Transitions-Brillen, die sich optimal wechselnden Lichterhältnissen anpassen und so toll sind, daß sogar Tyler Farrar, Sprinter im Team Garmin Transitions, darauf abfährt.
Jens Voigt fährt auch auf was ab - auf Erholung. Schwer verletzt nach Paris zu kommen, war sicher nicht sein Traum, er hat es getan, die Ruhe und Erholung steht ihm in vollster Weise zu, genauso wie auch Cadel Evans - für mich absolut die Helden der Tour. Ein dreifaches Chapeau an diese Jungs.
Mindestens genauso Chapeau-würdig ist und bleibt Sylvain Chavanel - nach Schädelbruch zur Tour und auch ins Maillot Jaune - dem ist nichts hinzuzufügen.
Dank oben genannten Eurosport-Triumvirat gibts noch schnell was für Romantiker - Christophe Moreau, beendet nicht nur seine Karriere, er hat *taschentuch zück* bei der Tour seine Frau kennengelernt.... Also, alle lieben Single-Damen, die Ihr dringlich auf der Suche seid (soll vorkommen), ab zur Tour - vielleicht ist ja noch der ein oder andere Profi über, der ebenfalls noch Single ist. Wie es bei Tyler Farrar, also dem mit den dynamischen Transitions Brillengläsern, in dieser Hinsicht aussieht, ist Schreiberin dieser Zeilen nicht bekannt... Dafür aber, daß er sich vor wechselnden Lichtverhältnissen schützen muß.
Heuer haben, das muß auch erwähnt werden, die Organisatoren der Tour sogar das richtige Band mit der richtigen Hymne zur Siegerehrung auf Oh Champs Elysees gefunden - statt der letztjährigen KOng Christian aus Staate Dänemark tatsächlich die Marcia Real. Daß das Gelbe Trikot heuer seeeeeeeeeehr stinkt, steht auf einem anderen Blatt. Nein, das bezieht sich nicht auf eventuelle Körperausdünstungen vom Träger desselben, diese kenne ich nicht und möchte ich auch gar nicht kennenlernen - neinneinnein in keinster Weise - sonder auf die Art und Weise wie es errungen wurde. Sportliche Fairneß scheint für Mr Contador ein Fremdwort einer ihm unverständlichen Sprache zu sein. Oder er hatte einfach Sehnsucht, seine Pistole wiedermal auf die Allgemeinheit - die französische und externe - zu richten. Wie auch immer.
Jaja, es sind schon einige neue Erkenntnisse dabei - da heißts, den Durchblick nicht verlieren. Und das geht, wie wir gelernt haben, ganz optimal mit dynamischen Transitionsbrillengläsern, die optauch Tyler Farrar, Sprinter im Team Garmin Transitions, trägt....
Au revoir, Tour 2011.
PS: Falls es jemand noch nicht weiß: Tyler Farrar ist Sprinter im Team Garmin Transitions, benötigt im Rennen optimale Sicht und muß seine Augen vor wechselnden Lichtverhältnissen und UV-Strahlen schützen und das jeden Tag. Deshalb trägt er dynamische Brillengläser von Transitions. Sie passen sich im Freien optimal wechselnden Lichtverhältnissen an......
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