Fast 14 Tage ist es nun her, daß Robert Enke aus unserer Mitte gerissen wurde. Und noch immer ist die Trauer darüber groß.
Allerdings tun sich auch Fragen auf. Fragen über unsere angeblich so tolerante Gesellschaft. Wie viele Leute rühmen sich eben, tolerant zu sein? Und was steckt dahinter? Ist es nicht vielmehr bei einigen eine Scheintoleranz, um öffentlich gut dazustehen, hinter der aber nichts steckt? Alles reine Fassade?
Haben sich nicht damals, an jenem schrecklichen 10.11. und in den darauffolgenden 2-3 Tagen alle vorgenommen (ob ernst gemeint, oder nicht) in Zukunft friedlicher zu sein, weil es auch andere, elementarere Dinge gibt, also den Fußball, als Sieg und Niederlage? Und was ist in Wirklichkeit los? Geht nicht alles wieder den selben Trott, so, als wäre nie etwas gewesen???
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